Immobilienentwicklung oder direkter Immobilienerwerb?

Immobilien stellen in Deutschland den größten Teil der privaten Vermögenswerte dar. Obwohl sie als eine der sichersten Anlageformen gelten, erfordern sie eine hohe und langfristige Kapitalbindung. Risiken bei Nachvermietung, spätere Revitalisierungskosten oder Wiederverkaufspreise können meist nur schwer geplant werden. Der Direkterwerb stellt damit auch hohe Managementanforderungen an den Eigentümer.

Die Immobilienentwicklung konzentriert sich dagegen auf die kurzen Phasen „Neubau“ und „Sanierung“ von Immobilien und vermeidet Stressfaktoren wie Verwaltungsprobleme, Nachvermietungsrisiken, Revitalisierungskosten oder die schlechte Abschätzbarkeit des späteren Verkaufspreises.

 

 

Immobilienzyklus

Schematische Darstellung des Immobilienzyklus

 

Der Lebenszyklus einer Immobilie läßt sich in vier Bereiche gliedern: Neubau, erste Nutzung, Sanierung, zweite Nutzung. Danach folgt in der Regel der Abriss.

Die meisten privaten Anleger konzentrieren sich auf die beiden Nutzungsphasen. Die Rendite errechnet sich hierbei aus der Miete. Unwägbarkeiten wie Leerstand, Verwaltungsaufwand und Revitalisierung (Werterhalt bzw. Wertsteigerung) werden dabei oft unterschätzt. Die Renditeerwartungen in den Nutzungsphasen liegen durchschnittlich zwischen zwei und sechs Prozent pro Jahr.

Demgegenüber stehen die beiden Phasen Neubau und Sanierung. Für Bauträger und Immobilienentwickler findet in diesen Phasen eine hohe Wertschöpfung statt, die jährlichen Renditen liegen in der Regel deutlich im zweistelligen Prozentbereich. Spezifische Risiken der Immobilienentwicklung wie z.B. Abweichungen von der Kostenplanung in der Bauphase oder Zeitverzögerungen bei der Umsetzung haben einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Rendite. Diese ist erst nach dem vollständigen Verkauf des Objektes gesichert.

Professor Karl-Georg Loritz von der Universität Bayreuth kam bei einer Untersuchung der verschiedenen Investitionsmöglichkeiten zu folgenden Ergebnissen: „Die herkömmliche Vorstellung, Immobilieninvestments in tradierte Assetklassen wie Handels-, Büro- oder Wohnimmobilien in Form der Bestandshaltung seien sichere Investments, ist in weiten Bereichen nicht haltbar.“ Und: „Demgegenüber ist die verbreitete Einschätzung, Projektentwicklungen seien grundsätzlich Hochrisikoinvestments, falsch.“

Somit ist die Antwort auf die Eingangsfrage kein „entweder oder“, sondern ein „sowohl als auch“. Werden alle Anlagechancen im Immobilienzyklus genutzt, wird das Portfolio nicht nur diversifiziert, sondern aufgrund der geringen Korrelationen der Anlagen auch stabilisiert.

 

Mein Partner im Bereich Immobilienentwicklung ist die PROJECT Gruppe mit Sitz in Bamberg.

Der PROJECT Unternehmensverbund ist darauf ausgerichtet, eigenkapitalbasierte Wohnobjekte in ausgewählten deutschen Metropolregionen (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg und München) nachhaltig – mit maximaler Wertschöpfung für Anleger – zu planen, zu erstellen und zügig zu veräußern. Seit 1995 realisieren die Spezialisten von PROJECT erfolgreich Immobilien und Fondsanlagen und entwickeln aktuell Objekte im Wert von über 800 Millionen Euro.

 

Das PROJECT Investment-Konzept leicht erklärt

 

9 Punkte, die für eine Beteiligung sprechen:

  • Stabilität durch kurze Investitionszeiten
  • keine Risiken durch Nachvermietung, Revitalisierung und späteren Verkauf
  • hohe Unabhängigkeit von Aktien- und Rentenmärkten
  • Immobilien in nur 5 ausgewählten Metropolregionen
  • ausschließlich eigenkapitalbasierte Investitionen
  • Stabilität durch hohe Streuung der Investition
  • ökologische und ethische Vorgehensweise, Haftungsbegrenzung und keine Nachschußpflicht
  • attraktive Renditen von 7 Prozent und mehr pro Jahr nach Kosten
  • bisher kein Objekt negativ abgeschlossen

 

Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Einfach Kontaktformular ausfüllen und ich melde mich umgehend bei Ihnen!

 

Hinweis:

Die obigen Ausführungen dienen nur zur Information und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf des beschriebenen Fonds dar. Alle Angaben dienen nur der Unterstützung Ihrer selbstständigen Anlageentscheidung und sollen nicht als Empfehlung verstanden werden. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der aktuellen Verkaufsunterlagen, insbesondere des Verkaufsprospektes, der kostenfrei angefordert werden kann, getroffen werden. Die Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und dennoch kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit dieser Informationen übernommen werden.

 

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